Unser aktuelles Programm 2011 als PDF
Frauenkongress in Schönstatt am 10. September 2011
Es gibt Fragen, die sind wichtiger als andere. Sie entscheiden über unser Lebensglück. Die wichtigste Frage ist die nach der persönlichen Identität: Wer bin ich als Frau? Wer bin ich als diese Frau. Bei diesem großen Tag der Frau findet jede Frau, was sie braucht, für die Lebensphase, in der sie ist.
Damit möglichst viele Frauen unserer Region daran teilnehmen können, werden wir bei genügender Teilnehmerzahl einen Bus einsetzen und bereits am Freitag, 09. September, fahren. (Rückfahrt am Samstag, nach der Veranstaltung)
Bitte melden Sie sich gleich an, spätestens bis 01. April 2011.
Flyer liegen in den Kirchen aus bzw. können angefordert
werden bei
Elfi Schmidt, Tel. 07623/2801

Herzliche Einladung!
Moment mal!
Frauen im Gespräch
"Zeit für mich"
"Was nichts kostet, ist nichts WERT"
Wer von den Klavierstücken eines virtuellen Pianisten fasziniert ist, kann deshalb noch nicht Klavier spielen. Dasselbe gilt für die Entdeckung innerer Werte: Die Faszination genügt nicht. Wie beim Klavierspiel müssen wir auch in unserem seelischen Leben ständig üben Werte in unserer Persönlichkeit wirksam werden zu lassen.
Herzliche Einladung an alle Frauen, ihre inneren Werte zu entdecken
Weil ich es mir w e r t bin
Jedes Treffen ist gestaltet mit geistlichem Impuls, Gesprächen, Meditation und Gebet.
Alle Termine im Pfarreizentrum St. Josef, Friedrichstr. 30, Rheinfelden
Termine:
03. Febr., 24. März, 14. April, 26. Mai, 14. Juli, 22. Sept., 27. Okt.: 19.30 Uhr
Wenn Sie abends nicht können:
04. Febr.,25. März, 15. April, 27. Mai, 15. Juli, 23. Sept. 28. Okt.: 09.30 Uhr
Kinder (auch Babys) können mitgebracht werden. Spielmöglichkeit vorhanden. (Dieses Angebot nur nach Anmeldung: Tel. 07623 / 28 01)
Mutter-Elternsegen und Einzelsegen und Adventsfeier
1. Advent 27. November, 15.00 Uhr
Info und Kontakt:
Elfi Schmidt
Lenbachstr. 3
79618 Rheinfelden
Tel. 07623 / 28 01
E-Mail: e.p.schmidt@t-online.de
Eine neue Initiative stellt sich vor:
Das Projekt Pilgerheiligtum
Dem Alltag "Seele" geben

Nicht wir pilgern zu Maria – Sie pilgert zu uns
Ein Augenblick Zeit für Gott und füreinander mit der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt. Wo Maria ist, bekommt Christus Platz und Raum, dort, wo sich der Alltag abspielt.
Durch das monatliche Kommen und Gehen des Pilgerheiligtums entsteht ein Rhythmus, der es leichter macht, dem oft hektischen Alltag „Seele“ zu geben – die Einladung zu einem Augenblick Zeit – für Gott und für die Menschen, die zu uns gehören.
Es braucht etwa zehn Familien bzw. Einzelpersonen. In diesem Kreis wird das Bild der Pilgernden Gottesmutter
weitergegeben. Während eines Monats sollten alle Teilnehmer die Gottesmutter einmal zu Besuch empfangen.
Die Weitergabe des Pilgerheiligtums erfolgt formlos.
Interessiert?
Herzliche Einladung
bei dieser Initiative mitzumachen
ein Zeichen des Glaubens setzen und Gemeinschaft erleben.
Kontakt und Info: Elfi Schmidt
Tel. 0 76 23 / 28 01
Was ist Schönstatt?
Die Schönstattbewegung

Die Schönstattbewegung Frauen und Mütter ist Teil der internationalen Schönstattbewegung, einer katholischen Bewegung, die am 18. Oktober
1914 von Pater Josef Kentenich gegründet wurde. Grundanliegen dieser Bewegung ist es, die Lebenskraft des christlichen Glaubens für Menschen
heute zu erschließen und neue Wege christlicher Lebensgestaltung möglich zu machen für Frauen in Ehe und Familie, Beruf und Gesellschaft. Sie
gibt Anregungen zur Persönlichkeitsentwicklung und zur Gestaltung ihrer Lebensfelder.
www.schoenstattbewegung-frauen-und-muetter.de
Schönstatt für mich?
Stell dir die Frage! Hier ist für viele Platz.
Geh auf die Suche, nach dem,
was dich anspricht;
heb aus der Fülle für dich einen Schatz!
Die Liebe drängt dich dann, daraus zu leben
in kleinen Schritten Tag für Tag
denen, die suchen, Antwort zu geben:
"Du - da ist einer, der dich unendlich mag!"Ein Stück "Daheimsein" zu finden,
wo ich "ich selbst" sein kann.
Mich mit dem Himmel verbünden.
Ich hab festen Stand,
bin ja gehalten von starker Hand.
Lerne es, Freiheit zu wagen,
eigene Wege zu gehen,
nicht nach der Masse zu fragen,
sondern das Ziel vor Augen sehn:
In einer Welt, wo die Seele
nicht wichtig scheint.
"Nichts ohne dich - nichts ohne mich!"
Maria, Leben gestaltet durch dich!
(nach Gertraud Wackerbauer)
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